Stimmungsbild Niederoenz
Schriftzug Niederoenz
Wappen von Niederoenz
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Geschichtliches 

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Heidestock im Dörfli
Im Jahre 1139 werden Ober- und Niederönz als "Oentze" in der Innozenz-Bulle für das Benediktiner Kloster Trub erstmals erwähnt.

Niederönz unterstand dem Hofgericht der Probstei Herzogenbuchsee, deren Vogtei die Herzöge von Zähringen bis 1218, dann die Graven von Kyburg bis 1406 inne hatten.

Im Jahre 1406 kam das Amt oder Gericht Herzogenbuchsee mit seinen "äussern Gemeinden" Ober- und Niederönz, Wanzwil, Röthenbach und Heimenhausen aus kyburgischem Besitz zur Landvogtei Wangen und somit in die Landeshoheit von Bern.
Im Dorfkern stehen heute noch zwei Heidenstöcke. Der eine ist wohl schon zur Zeit der Burgunderkriege 1476 da gestanden, der andere trägt die Jahreszahl 1535. Es ist ein eigentümliches, mit meterdicken Mauern versehenes, viereckiges Gebäude. Seine ursprüngliche Bedeutung war die einer Burganlage. Jetzt dient es als Speicher.

Als Sehenswürdigkeiten von Niederönz gelten heute noch das "Schürchhaus" und die "Untere Mühle".

Schürchhaus
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Das im Jahre 1900 erbaute "Schürchhaus" ist ein Wohnhaus mit angebauter Scheune. Die Besonderheit an diesem Haus liegt in der bezaubernden Fassadenbemalung. Der "Bernerbogen" wurde eigens durch den Kunstmaler Cuno Amiet bemalt.







Mühle Schlyffiweg
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Die "Untere Mühle" ist ein stattlicher Bau aus dem Jahre 1738. Der mit sorgfalt erhaltene Bau bietet jedem Betrachter eine wahre Augenfreude. Die Mühle ist heute noch in Betrieb und ein steter Garant für ausgezeichnetes Mehl.








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